Fischarten






Fischname:
Forelle
(Salmo trutta)
Ordnung:
Lachsartige
(Salmoniformes)
Familie:
Lachsfische
(Salmonidae)
Gattung:
Salmo
Die Forelle (Salmo trutta), auch "Atlantische Forelle" genannt, ist ein Lachsfisch aus der Gattung Salmo und der Familie der Lachsfische (Salmonidae). Sie ist in Europa und Asien beheimatet, wurde aber auch in vielen anderen Ländern eingeführt, z.B. in den USA. 2013 wurde die Forelle in Deutschland und 2020 in der Schweiz zum Fisch des Jahres gewählt.
Die Forelle ist die Stammform der reinen Süßwasserformen Seeforelle und Bachforelle sowie der anadromen Form Meerforelle. Eine weitere bekannte Forellenart ist die Regenbogenforelle (Oncorhynchus mykiss), die zur Gattung Oncorhynchus gehört. Sie stammt ursprünglich aus Nordamerika und wurde in Europa eingebürgert. Der englische Name der Forelle lautet "Brown trout".
Je nach Form (Bachforelle, Seeforelle oder Meerforelle) kann die Forelle eine Länge von bis zu 140 cm und ein Gewicht von bis zu 35 kg (Seeforelle) erreichen.
Das Höchstalter der Forelle (Salmo trutta) ist uns zurzeit nicht bekannt.
wichtige Merkmale der Forelle:
Je nach Form (Bachforelle, Seeforelle oder Meerforelle) können Forellen eine Länge von bis zu 140 cm und ein Gewicht von bis zu 35 kg (Seeforelle) erreichen. Bachforellen erreichen in der Regel nur Längen von 25 bis 55 cm.
Forellen sind heute in vielen Ländern dieser Erde verbreitet. Ihr Lebensraum sind kalte Flüsse, Seen und Bäche. Anadrome Arten wie die Meerforelle wandern nach 1 bis 5 Jahren mit einer Länge von 15 bis 25 cm ins Meer ab, wo sie bis zu 5 Jahre in Küstennähe leben. Die geschlechtsreifen Tiere kehren dann zwischen Juli und November zum Laichen ins Süßwasser zurück.
Alle Lachsfische sind eierlegend und steigen zum Laichen ins Süßwasser auf, wo sie auf kiesigem oder steinigem Untergrund laichen.
Während des Laichvorgangs beginnt das Weibchen in Seitenlage mit Schwanzschlägen eine 15 bis 30 cm tiefe Grube zu graben, in die es bis zu 10.000 orangefarbene Eier ablegt. Die Eier werden anschließend vom Männchen besamt und vom Weibchen mit Kies bedeckt.
Die großen anadromen Arten der Forelle (Salmo trutta) ernähren sich hauptsächlich von Fischen und größeren Krebstieren, die kleineren Süßwasserpopulationen hauptsächlich von Insektenlarven, Wirbellosen und Anflugnahrung.
Für weitere Informationen über die Krankheiten dieser Fische siehe die Beschreibung der Familie der Lachsfische.
Schleppfischen, Fliegenfischen, Spinnfischen, Schleppen mit Sbirolinos
(die nachfolgenden Beschreibungen sind nur Vorschläge - natürlich können auch andere Methoden bzw. Gerätschaften benutzt werden)
Matchrute, Fliegenrute, Spinnrute, Sbirolinorute (3,30 - 4,60 m, ca. 30-60 gr. WG)
0,18 - 0,25 monofil
0,16 - 0,20
6er - 8er
Naturköder: Fliegenmaden, Bienenmaden, Insekten, kleine Köderfische Kunstköder: Wobbler, Spinner, künstliche Fliegen, Forellenteig
das ganze Jahr (außerhalb der Schonzeiten)
Forellen sind gute Kämpfer und liefern einen guten Drill (daher nur gute Materialien verwenden).
Dieser Text ist urheberrechtlich geschützt. Vervielfältigung, Bearbeitung, Verbreitung und jede Art der Verwertung außerhalb der Grenzen des Urheberrechtes bedürfen der schriftlichen Zustimmung der WESO GmbH.
Wenn Ihr auf die Bilder tippt, erhaltet Ihr weitere Hiweise auf den Urheber und die Bildlizenz.
Weitere Infos zu Creative Commons-Lizenzen (kurz CC BY) findet Ihr [hier].
Informationen zur GNU-Lizenz für freie Dokumentation (kurz: GFDL) findet ihr [hier]
Alle Bilder wurden von uns digital bearbeitet und beschnitten.
Alle Bilder wurden von uns bearbeitet und beschnitten. Weitere Infos unter
"Urheberrechte (Text und Bilder)".
Diese APP benötigt JAVASCRIPT!
Bitte zunächst Javascript im Browser aktivieren und danach die APP neu laden!